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Netzsicherheit in den Kommunen
Sichere Versorgung entsteht durch vorausschauende Planung, kontinuierliche Instandhaltung, Netzüberwachung und eine einsatzbereite Störungsorganisation. SVO Netz verbindet diese Aufgaben im laufenden Netzbetrieb.
Millionen für den Netzausbau
Kontinuierlich investiert die SVO Netz GmbH in ihre Netze. Im Jahr 2020 waren das mehr als sieben Millionen Euro, die in den Netzausbau geflossen sind. Neben der Netzsicherheit und -Stabilität leistet die SVO Netz mit diesen hohen Investitionen übrigens auch einen Beitrag zum Klimaschutz: Denn durch die Abkehr von fossilen Brennstoffen wird zum einen der Strombedarf massiv steigen, zum anderen muss der dezentral erzeugte Strom aus Windkraft- oder Photovoltaikanlagen auch in das Netz eingespeist werden. Und das gelingt nur mit gut ausgebauten und qualitativ hochwertigen Netzen.
Vorsorge und Reaktion
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Netze im Blick
Die Netzleitstelle überwacht die Strom-, Erdgas- und Wassernetze der SVO Netz - 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen pro Woche und an 365 Tagen im Jahr. Werden Auffälligkeiten oder Störungen erkannt, werden Ursachen eingegrenzt und erforderliche Maßnahmen koordiniert. Für Arbeiten vor Ort stehen einsatzbereite Fachkräfte rund um die Uhr zur Verfügung.
SVO Netz Spitze bei Netzsicherheit
Den bereits sehr guten bundesdeutschen SAIDI von 15 Minuten kann die SVO Netz als Netzbetreiber in der Region um Celle und Uelzen noch einmal deutlich toppen: Im Versorgungsgebiet der SVO Netz dauerte die Behebung einer Störung im Jahr 2020 im Durchschnitt 5,147 Minuten. Mit Werten wie diesen belegt die SVO Netz Jahr für Jahr Spitzenplätze in Vergleich aller Netzbetreiber in Deutschland.
Was sich zuletzt in nur einer einzigen Zahl ausdrückt, ist das Ergebnis aus dem Zusammenspiel vieler verschiedener Maßnahmen wie Mitarbeiterqualifizierung, Netzaufbau, Instandhaltung, Investition und Ortsnähe.